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Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mbH
Die Gesellschaft für geografische Datenverarbeitung mbH (GDV) beschäftigt sich seit 1993 mit der Entwicklung von Fachanwendungen im GIS-/Mapping-Bereich. Schon sehr früh bekam WebGIS-Technologie dabei einen hohen Stellenwert. Mit GDV-MapServer Client stellte die GDV 2000 als erstes deutsches Unternehmen einen einfachen kostenfreien WebGIS-Client für UMN MapServer kostenfrei im Internet zur Verfügung.
Der Kompetenz-Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Entwicklung einfach zu bedienender GIS- und Datenbank-Fachanwendungen als Desktop- oder Web-Lösung. Häufig spielt dabei die fachoptimierte Einbindung großer Datenbestände amtlicher Geobasisdaten (ALK, ATKIS, ALKIS) sowie die Anbindung von GeoDatenbanken eine zentrale Rolle. Die Datenbanksysteme werden dabei nicht nur zur intelligenten Speicherung strukturierter, räumlicher Daten genutzt, sondern zunehmend auch für die Abbildung komplexer Daten- und GIS-Logik. Durch die zunehmende Bedeutung von Inter-/Intranet-basierten Fachanwendungen liegt der Schwerpunkt der Programmierkompetenz des Unternehmens in erster Linie bei dafür optimierten Programmiersprachen. So zum Beispiel PHP, Java Script und ganz besonders JAVA. Mit GDV-MapBuilder hat die GDV ein mächtiges GIS-API im Produktportfolio mit dem sich auch komplexe Fachanwendungen mit JAVA-GIS-Technologie kostengünstig realisieren lassen.
Dem Thema Open Source widmete sich das Unternehmen schon frühzeitig sehr intensiv ohne die proprietäre Welt dabei aus den Augen zu verlieren. Hierbei spielt die kritische und undogmatische Betrachtung der spezifischen Vor- und Nachteile beider Software- Ansätze eine entscheidende Rolle. Vor diesem Hintergrund ist zu verstehen, dass sich Open Source und proprietäre Komponenten bei GDV-Lösungen keineswegs ausschließen müssen. Vielmehr werden die Synergien aus dem Einsatz von geeigneten Produkten aus „beiden Welten“ bestmöglich im Kundenprojekt genutzt um Entwicklungszeit und Geld zu sparen.
Bei dem Thema „Entwicklung von Fachanwendungen“ spielen immer auch die zugehörigen, oftmals sehr kostenintensiv erhobenen Fachdatenbestände und deren nachhaltige Nutzung eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund nutzen GDV-Lösungen, wo immer sinnvoll und möglich offene und standardisierte Schnittstellen und Formate für Daten und Dienste. Das Unternehmen unterstützt in diesem Sinn die Bestrebungen und Spezifikationen des Open Geospatial Consortiums (OGC).
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